Gesundheit

Gesundheit und Krankheit sind Sachen die bei alle lebende Wesen eine Rolle spielen.
Als Züchter können wir da nicht alles vorbeugen, aber wir können das optimal mögliche
machen um Krankheiten und Abweichungen die in den Hund im allgemeinen und beim Pudel
spezifisch auftreten können vor zu beugen.
Glücklich hilft die immer weitergehende Wissenschaft uns dabei immer weiter.
Es gibt 3 Sachen wo wir uns bekümmern unsere Welpen die höchst mögliche Chancen für
ein Gesundes Leben mit zu geben.

1. Auswahl unsere Elter Tiere

Wir selektieren die Hunde womit wir züchten auf Grund unsere Kantnisse von die Rasse.
Wir benutzen nur die Elter Tiere die keine Abweichungen zeigen und wovon wir so viel wie
möglich die Gesundheit von ihre Geschwister, ihre Vorfahren, Geschwister und
Nachkommen davon zu monitoren.
Wenn’s da Fremde Sachen gibt benutzen wir eine solche Hund nicht in unseren Zucht.
Mittlerweile haben wir eine große Database aufgebaut worin wir unsere Kenntnisse speichern.

Natürlich muss man dabei ab und zu „neues Blut“ einbringen aus Sicht der Genetik.
Das machen wir nicht durch blind zum Decken zu fahren bei der Rüde der letzte Woche auf
die Ausstellung gewonnen hat. Wir folgen potenzielle Deckrüden für unsre Zucht längere Zeit
bevor wir da eine Wahl machen und während die Periode sammeln wir Informationen über
seine Familie. Erst da wo wir überzeugt von die Qualitäten und Gesundheit werden wir eine
solche Rüde benutzen.
Vielleicht weniger „sexy“ aber auf lange Dauer die bessere Wahl

2. Klinische Untersuchungen

Dies sind Untersuchungen wo wir die Elter Tiere, manchmal von ein spezialisierten Tierarzt
ausgeführt in festgelegte Protokolle um zu kontrollieren ob eine oder mehrere klinische
Anzeigen da sind von in die Rasse anwesende Krankheiten / Abweichungen.

Das betrifft zum Beispiel die Untersuchungen auf:
- Huftendysplasie (HD)
- Ellbogendysplasie (ED)
- Patella Luxation (PL)
- Progressieve Retina Atrofie (PRA)
Katarakt
Distichiasis

Diese Untersuchungen geben ein Bild ob ein Elter Tier selber einer dieser Krankheiten tragt.
Es sagt aber nichts ob das Elter Tier, obwohl gesund befunden, nicht diese Krankheit oder
Abweichung weiter vererben kann. Einfach weil die Tier Medizinische Möglichkeiten dafür
(noch) nicht da sind.

Trotzdem! Die Abwesenheit davon bei die Elter Tiere ist die erste Voraussetzung für Welpen
selber die Krankheit oder Abweichung nicht zu kriegen. Und besser noch: da wir unsere
Elter Tiere in die meisten Falle schon für Generationen darauf testen mit nur die beste
Resultate (frei oder A) wird die Chance das die verursachen Genetik in der Linie anwesend
ist immer kleiner.

Ist das alles dann so Einfach und warum macht dann nicht jeder Züchter das?
Zum Beispiel bei Huften Dysplasie ist bewiesen das das Entstehen von diese Abweichung
sein Grund findet in 3 Ursachen: Genetik, kombiniert mit Fütterung und Bewegung.
Also ein Hund der die genetische Voraussetzungen für die Abweichung hat, braucht nicht
unbedingt das klinische Bild in späteren Älter zu zeigen, wenn Fütterung und Bewegung
während sein Leben 100% Perfekt wären.
Aber was 100% Perfekt ist und ob das ein erregbares Ziel ist weis keiner.
Darum doch ganz wichtig jedenfalls das Maximale getan zu haben aus Sicht der Genetik.

3. Genetische Untersuchungen

Seit eine Anzahl von Jahre ist es möglich um Elter Tiere genetisch (DNA) untersuchen zu
lassen auf bestimmte Krankheiten/ Abweichungen.

Zum Beispiel:
- von Willebrand Disease Type 1 (vWD)
- Neonatale Enzephalopathie (NEWS)
- prcd Progressive Retina Atrophie (prcdPRA)

Das wirkt ganz gut, und gibt ein 100% deutliches Bild über die Anwesenheit davon.
Ein Hund ist oder ob völlig frei, Träger oder Leiter.

In unterstehendes Bild kann man sehen was die erbliche Effekte davon sind

Als Züchter will man nur die Tiere einsetzen die genetisch frei sind.
Das kann man so feststellen:
                 - das Elter Tier ist selber getestet worden und ist frei…..……..............
                 - oder beide Großeltern vom Elter Tier wurden frei getestet..............

Beim Kauf einer Welpe sollte man Rücksicht nehmen auf das folgende:
- wenn man keine Zuchtpläne damit hat sollte wenigstens einer der Elter
                                               Tiere frei getest sein während das andere Elter Tier frei oder Träger ist...........................................
                       Die Welpe kriegt die Krankheit nicht......................................................................
                        - wenn man Zuchtplane hat sollte man eine Welpe aus einen Wurf nehmen..................
                                      wo beide Eltern frei getestet sind, und gesehen das rezessive Risiko.....................................
                                                         bevorzüglich auch dieGroßeltern frei.......................................................................................................

Weil die Genetische Teste noch ziemlich jung sind ist es fast unmöglich Elter Tiere
zu finden wo alle Eltern und (Ur)Großeltern in die Ahnentafel getestet sind.
So langsam kommen wir aber auf den Punkt das wir sagen können das genannte
Krankheiten in unsere Linien nicht mehr vorkommen in die Forme Leiter und Träger.
 
Eine Anzahl von diese Untersuchungen und Teste sind vorgeschrieben durch die
Rassevereine für Pudel. Leider nicht immer dasselbe in jedes Land oder jeder Verein.
Wir machen daher alles wo das möglich ist, und wenn nach unser Ansicht die Vereine
noch nicht so weit sind wenn es z.B. ein neuer Test oder Untersuchung gibt, und wir
sehen da aus unsere Observationen der Rasse Anlass, sogar mehr.
 
In den Vertrag denen wir mit die Käufer unsere Hunde aufstellen ist ein fester
Anhang die Transkripte von die Untersuchs Resultate und Teste

 

 

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